Ohne generative KI
Jede Zeile von Hand geschrieben. Was hinter dem Siegel im Fußbereich steckt, aufgeschlüsselt ohne Ausflüchte.
Was das konkret heißt
Die Texte sind von Hand geschrieben, Kapitel für Kapitel, und werden anschließend von einem menschlichen Lektorat geprüft. Die Cover sind Composings aus Stockelementen, ganz altmodisch in Photoshop zusammengesetzt, farblich abgestimmt und mit Typografie versehen. Jenny Schwarz ist gelernte Polygrafin und hat 20 Jahre in der Druckbranche gearbeitet, das Handwerk dafür bringt sie also mit. Und bei den Werkzeugen hängt es davon ab, wie man KI nutzt, assistiv als Werkzeug oder generativ als Schöpfer. Als reines Werkzeug kann KI eine Menge Fleißarbeiten ersparen. Beim Schreiben und Gestalten der Bücher bleibt sie draußen, denn eine gute Geschichte lässt den Leser selber mitdenken und fühlen, und genau das kann eine KI, die Wahrscheinlichkeiten aneinanderreiht, nicht leisten.
Woran man den Unterschied merkt
Der Unterschied liegt im Rhythmus und im Pacing. KI macht Stakkatosätze an Stellen, die nicht dramatisch sein sollten, verrennt sich in Detailbeschreibungen von Belanglosigkeiten oder fasst zusammen, was Raum gebraucht hätte. Kein Charakter hat eine eigene Stimmfarbe, die Dialoge klingen generisch. Ein Mensch lässt sich an den richtigen Stellen Zeit oder zieht bewusst das Tempo an. Das bedeutet nicht, dass alles, was so geschrieben ist, automatisch KI ist, denn vieles davon existiert als Stilmittel. Es geht darum, wie, wann und vor allem warum es eingesetzt wird. Die einfachste Probe aufs Exempel: ein Kapitel lesen und selbst hinhören.
Häufige Fragen
Steckt KI in den Büchern des Tintenschwarz Verlags?
Nein, jedes einzelne Wort, jeder Kommafehler und jeder dumme Spruch stammt ausnahmslos aus der Feder von Jenny Schwarz. Tintenschwarz veröffentlicht keine Bücher mit KI-generierten Texten oder Bildern.
Wurden die Cover mit KI erstellt?
Nein. Die Cover sind Composings aus Stockelementen, in Photoshop zusammengesetzt, farblich abgestimmt und mit Typografie versehen. Gemacht von einer gelernten Polygrafin mit 20 Jahren Erfahrung in der Druckbranche.
Nutzt die Autorin überhaupt keine KI?
Doch, als Werkzeug. Es hängt davon ab, wie man KI nutzt: assistiv als Werkzeug oder generativ als Schöpfer. Als reines Werkzeug kann KI eine Menge Fleißarbeiten ersparen, etwa bei Code oder Recherche. Beim Schreiben und Gestalten der Bücher bleibt sie draußen. Und der Ehrlichkeit halber: Wer heute mit Photoshop arbeitet, nutzt automatisch auch integrierte KI-Funktionen wie Firefly. Generiert wurde damit nichts, aber dass irgendwo eine Stelle damit retuschiert wurde, lässt sich nicht restlos ausschließen.
Woran erkennt man einen KI-Roman?
Am Rhythmus und am Pacing. KI macht Stakkatosätze an Stellen, die nicht dramatisch sein sollten, verrennt sich in Detailbeschreibungen von Belanglosigkeiten oder fasst viel zu knapp zusammen. Kein Charakter hat eine eigene Stimmfarbe, die Dialoge klingen generisch. Ein Mensch lässt sich an den richtigen Stellen Zeit oder zieht bewusst das Tempo an. Das bedeutet nicht, dass alles, was so klingt, automatisch KI ist. Es geht darum, wie, wann und vor allem warum ein Stilmittel eingesetzt wird.